Alle Artikel mit dem Schlagwort: Lookbook

MYMARINI für den Sommer 2017

Warum lange um den heißen Brei herumreden, wenn wir es doch gleich auf den Punkt bringen können: Mareen Burk und ihr Team haben wieder unglaublich schönes Swimwear für den Sommer 2017 gezaubert, die den Namen MYMARINI trägt. Genau die richtige Ausstattung zum Schwelgen für den nächsten Bade- oder Surfurlaub. Die einmalig schönen Aufnahmen der neuen Kollektion von Christin Schwarzer unterstreichen noch einmal sehr eindrücklich die tollen Bikinis, Badeanzüge, Surf- und Swimwear, die sich Mareen und ihr Team für SS17 ausgedacht haben. Dabei zählt wie schon von Anfang an vor allem die Fokussierung auf das Essentielle, keinen großen Schnickschnack, sondern lieber eine ideale Passform und eine hohe Wiedererkennbarkeit. Denn darauf könnt ihr Euch gefasst machen: In MyMarini wird man Euch am Strand, im Wasser oder auf den Wellen sofort erkennen. Gut zu sehen an der Weltenbummlerin Mia von Heylilahey, die aktuell in Asien unterwergs ist und ihre MyMarini Swimwear im Gepäck hat. Tücher, Bandeaus und Bodyshorts ergänzen das bereits reichhaltige Produktsortiment von MyMarini auch für den nächsten Sommer. Aber halt, die neue Kollektion gibt es natürlich …

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Kindheitserinnerungen mit Su

Ach, war das herrlich. Damals, in Finnland. Zu diesem Land, hoch oben im Norden Europas, habe ich eine besondere Verbindung. In meiner Kindheit verbrachte ich 3 bis 4 Sommer in der Nähe von Posio, Kuusamo und Rovaniemi. Meine Großeltern hatten dort ein Haus, mit direktem Zugang zu einem der 1.000 Seen und einem Motorboot. Ich erinnere mich an meine ersten Versuche, einen Fisch an die Angel zu bekommen und die Fahrten mit meinem Eltern von einem Seezugang zum nächsten, um Lebensmittel einzukaufen. Ich erinnere mich auch an verschneite Winter, mit meterhohem Schnee, den wir erst vor der Tür entfernen mussten, um überhaupt nach draußen zu kommen. Schöne Erinnerungen, die mir auch heute noch ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. Als ich die ersten Fotos aus dem aktuellen Lookbook von Susan Vatanen und Roy Aurinko und ihrem Label Sunnuntaipuoti, kurz: Su, gesehen habe, musste ich unweigerlich an diese Zeit zurückdenken. Deswegen ist es mir ein besonderes Anliegen, euch Susan und ihre Arbeiten heute näher vorzustellen. Su ist nicht nur die Kurzform des Labels, sondern steht im …

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Streetcredibility dank SUNA

Habt ihr schon einmal von der Gattung der Caesalpinien gehört? Nein? Nicht schlimm und keine Sorge – ich drifte heute nicht in die Botanik und ins Unterholz ab. Vielmehr möchte ich euch ein Label aus Potsdam vorstellen, dessen neue Kollektion namens SUNA gestern Abend ihre Premiere hat. Vorhand auf also für Rotholz! Rotholz wurde 2009 gegründet und steht für faire und ökologische Streetcredibility. Der Fokus liegt auf einfachen Schnitten und hochwertigen Stoffen. Inspiriert von japanischen Holzschnitten des 19. jahrhunderts und der essentiellen japanischen Designästhetik konzentriert sich das Label auf das Wesentliche. Minimalismus gepaart mit Qualität und der daraus resultierenden Langlebigkeit. Die Mode aus der Feder von Rotholz ist fair produziert und wird in limitierter Stückzahl in Deutschland hergestellt. Seit gestern steht nun die neue Kollektion in den Startlöchern. Mit SUNA zurück zu den japanischen Wurzeln Auch diese Kollektion ist, wie bereits die vorrangegangenen, limitiert. Sie besteht aus T-Shirts, Sweatshorts und Caps, erneut in gedeckten Farbnuancen. Wichtig war dem Team von Rotholz, zu reduzieren und ihre Liebe in Details zu stecken. Heißt konkret: Die Farbakzente ziehen …

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Die 2016er Kollektion von Ölend

Seit Wochen freue ich mich darüber, dass euch ein fast 2,5 Jahre alter Artikel immer noch sehr gut gefällt. Damals, im Oktober 2013, habe ich für Kalinka.Kalinka das katalanische Rucksacklabel Ölend vorgestellt, deren Spezialität handgemachte Backpacks sind. Zwischen damals und heute ist natürlich viel passiert – Zeit für ein Update! Ölend ist gerade einmal 4 Jahre alt und wurde von Adriana Dumón und Fran Rios gegründet. Bei all ihren Kreationen haben sie den klassischen Rucksack im Kopf, den wir zum Klettern und Bergsteigen dabei haben. Angelehnt an die klassische Form, die seit über 70 Jahren Bestand hat. Im Gegensatz zu 2013 setzt die aktuelle 2016er-Kollektionen einen neuen Schwerpunkt: Mehr Minimalismus. Die verschiedenen Modelle haben einfach, zumeist geometrische Formen, die an Freud und Holden erinnern (für die Philosophen unter uns): Rechtecke, Quadrate und Zylinder. Dazu gesellen sich mit deinem maritimen Blau und einem Anthrazit zwei neue Farben hinzu, die sich in die bisherige Farbpalette von Ölend ideal einfügt. In the 2016 Ölend collection, we wanted to capture the maturity that has slowly been growing in our …

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Sommerstrick aus Schweden

Schon vor 2,5 Jahren schwärmte ich über die Arbeiten des schwedischen Stricklabels MASKA, damals noch für das in der Zwischenzeit leider eingestellte Blogzine Kalinka.Kalinka. Das Label experimentierte bei Shibui zum ersten Mal mit TENCEL. In den darauf folgenden Jahren und auch für die aktuelle Frühjahr/Sommer 2016 Kollektion gesellen sich noch Stoffe wie Leinen, Kaschmir und natürlich Bio-Baumwolle hinzu. Das lässt sich alles extrem gut sehen und ist ideal für den in den Startlöchern stehenden Sommer. Das Label achtet sehr auf die Herkunft der ausschließlich natürlichen Fasern. Alle Garne werden z. B. in der EU gesponnen und fast alle Kollektionsteile werden ebenfalls in der EU produziert. Langlebigkeit ist neben den nachhaltigen Aspekten elementar für Gründerin Maria Svensson. Die Stoffe werden so gewebt, dass sie lange standhalten, die Kleidungsstücke so gefertigt, dass man sie nicht chemisch reinigen muss oder umweltschonend waschen kann. Die Baumwolle wird nur aus Regionen bezogen, wo sie natürlich wächst und nicht gedüngt oder künstlich bewässert werden muss. Alle Details wie Knöpfe bestehen ebenfalls aus natürlichen Materialien. Die Etiketten werden zudem aus recyceltem Papier hergestellt. …

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Weck die Erinnerungen aus deiner Kindheit

Manchmal reicht bereits eine Fotografie, um lang verborgene Erinnerungen wieder zum Leben zu Erwecken. Gerade bei Kinderfotos von mir versuche ich immer, mich an den Moment zurück zu erinneren, in dem das Foto gemacht wurde. Oder zumindest an die Erzählungen meiner Mutter darüber. Genau solche Erinnerungen versucht auch Malina Sebastian wieder zum Leben zu erwecken. Mit ihrer Ready-to-wear-Kollektion „The Inner Child“ und einem stimmungsvoll in Szene gesetzten Lookbook verführt sie uns in eine kindliche Sommerfantasie, die uns an das Kind in uns erinnern lässt. Vorgeschichte – es begann in Süddeutschland Malina began ihr Studium in Süddeutschland. Modedesign versteht sich. Bereits in der Anfangsphase empfand sie eine Leidenschaft für den nachhaltigen Aspekt dieser Branche. In ihren Designs wendete sie Recyclingtechniken an und entwickelte ein Bewusstsein für die ethischen Gegebenheiten. Ihre Designs spiegeln eine Symbiose aus durch die Natur inspirierten Elemente und organischer Surrealität wieder. Für die Kollektionen kommen daher biologische und recyclebare Stoffe zum Einsatz, die mit innovativen Techniken und Konzepten kombiniert sind. Unter ihrem eigenen Womenswearlabel MALINA entwicklt sie Ready-to-wear Kollektionen, die hochwertige Materialien mit …

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»Wir sind eine große Familie hier in Hamburg «

Streetwear ist auch 2016 in aller Munde. Ob nun Veteranen wie Stüssy, die etwas Jüngeren A Bathing Ape oder auch die Wiederkehr von Dready – all diese Labels und viele weitere, auch klassische Modemarken, tummeln sich im Becken, wenn es darum geht, modische Street Credibility an den Mann und an die Frau zu bringen. Dazwischen gibt es immer wieder kleine Perlen – wie zum Beispiel Mojo von Andre Gießelmann aus Hamburg. Im Interview spreche ich mit Andre über seinen eigenen Store auf der Schanze, Hip Hop Styles aus den 1990er Jahren, die 2016er Streetwear Kollektion – und seine Qualitäten am Mic. Alf: Ende Dezember war es soweit: Deine 2016er Kollektion wurde im Mojo Store vorgestellt und war noch vor dem Jahreswechsel im Online-Shop. Welches Feedback hast du bisher auf den Store und deine neue Kollektion bekommen? Andre: Ja, es hat mich sehr gefreut den Release hier in Hamburg im Mojo Store zu machen. Normalerweise kommen die neuen Sachen zur gleichen Zeit auch online raus, aber es war etwas Besonderes, da wir unseren ersten Flagship-Store erst …

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“necessities” von To whom it may concern.

Beim Suchen und Entdecken von neuen grünen Modelabels zählen für mich nicht nur die inneren Werte. Auch das Äußere, das Erscheinungsbild, die visuelle Sprache einer Kollektion sind für mich wichtig und ein entscheidendes Kriterium, überhaupt über ein Label zu schreiben. Immer wieder gibt es Kampagnen und Moods, die mich vom Hocker hauen. So geschehen in diesem Jahr bei Phil & Lui, die uns in die Wildnis mitnahmen, die in atemberaubend schönen Bildern von Katjana Frisch festgehalten wurden. Am Wochenende hat es mich wieder einmal vom Hocker gehauen – und erneut sind es faszinierende Aufnahmen von der scheinbar unberührten Schönheit unserer Welt, die mich in den Bann ziehen. Zu sehen im Journal des schwedischen Labels To whom it may concern., die mich mit einer wunderbar minimalstischen Essential-/ Basic-Kollektion namens “necessities” verzücken. TWIMC wurde 2010 von der Künsterlin Jonna Lee gegründet. Anfangs wurden auf dem Label die Filme und die Musik des mehrfach ausgezeichneten audio-visuellen Projekts iamamiwhoami veröffentlicht, deren neuestes Projekt „The Island“ heißt. Mittlerweile ist das Label das Zuhause von Künstlerin Barbelle, dem Kollektiv WAVE, dem …

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„Darf ich ihr Ticket sehen?“ Ethical Fashion Show und Greenshowroom im #72hMode Review

Nach einer Saison Pause war ich letzte Woche wieder auf der Ethical Fashion Show und im Green Showroom. Zum zweiten Mal fanden beide Grünen Messen im Postbahnhof am Ostbahnhof statt – wobei der Green Showroom und auch einige Labels der Ethical in einem Zelt untergebracht wurden. Zum einen war diese Entscheidung unglücklich, da ich es persönlich besser gefunden hätte, beide Veranstaltungen unter einem Dach zu sehen und auch so umgangen hätte, mindestens 15 Mal mein Ticket zeigen zu müssen, um noch einmal als Besucher gescannt zu werden – zum anderen harmonierten die ausgesuchten Brands der Ethical, die in das Zelt umziehen mussten, wirklich gut mit den High Fashion Labels des Showrooms. Bleiben wir gleich bei diesem, denn – Schande über mein Haupt – ich besuchte genau ein einziges Label im Green Showroom: Jan ‚N June aus Hamburg. Während unseres gemeinsamen Interviews vor einigen Wochen hatte ich Anna und Jula versprochen, während der Messe bei ihnen am Stand vorbeizukommen – und es lohnte sich gleich doppelt. Nicht nur traf ich ausgerechnet an ihrem Stand Hanno von Greenpeace Hamburg (mit …

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Ins kühle Naß mit MYMARINI

Deutlich über 30 Grad erwarten uns am Wochenende. Da ist die „Flucht“ ins Freibad oder an einen Badesee eigentlich die einzig richtige Lösung. Schnell stellt sich dabei die Frage: Bikini oder Badeanzug? Mit MYMARINI aus Hamburg findet ihr eine sehr ansehnliche und vor allem „ethisch korrekte“ Antwort auf beide Alternativen. » Why shouldn’t we be able to combine fashion and ethical thinking with function? « Hinter MYMARINI steckt der klüge Kopf von Mareen Burk, die nach mehreren Reisen durch Zentral- und Südamerika ihre Idee eines perfekt sitzenden, Surf-tauglichen und dabei auch noch ethisch einwandfreien Bikini einfach selbst umgesetzt hat. Der kreative Prozess sowie die Produktion ihrer Bademode geschieht im wunderbaren Hamburg. Ihre Bikinis, Bandeaus und Badeanzüge werden aus italienischen Stoffen gefertigt und bestehen aus 80 Prozent Polyamid und 20 Prozent Elastan. Gefärbt wird ohne giftige Chemikalien mit einer Technik, die den Wasserverbrauch beim Färben der Stoffe deutlich reduziert. Aber aufgepasst: Der Badeanzug heißt beim Label von Mareen Burk nicht schnöde „Badenanzug“, sondern One-Piece. Einer der vielen Clous: Er ist nicht nur sportlich und gleichzeitig elegant, sondern auch wendbar und …

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