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Sommergefühle mit AMAL von JAN N JUNE

Selbst wenn man einen wunderbar sonnigen Herbstsonntag so wie heute absolut lieben kann, wünscht man sich angesichts der kühlen Temperaturen ab und an den Sommer zurück. Zumindest mir geht das so, trotz der Sonnenstrahlen im Gesicht. Mit AMAL von JAN ‚N JUNE erinneren wir heute noch einmal an diesen einen tollen Sonntagsausflug im Sommer,  mit dem Rad irgendwo im Uckermärkschen Hinterland.

Zwei Sachen sind an AMAL besonders: Zum einen der Schnitt, zum anderen das Material, aus dem das Top besteht. Es besteht aus 35 Prozent Elasthan und aus 65 Prozent recyceltem Polyamid. Recycelt wird dabei Meeresmüll und so genannte Geisternetze, das beim Fischfang verlorenging oder zum Teil sogar absichtlich im Meer entsorgt wird und dort entweder herumtreibt oder sich am Meeresgrund verfängt. JAN ‚N JUNE arbeiten seit diesem Jahr mit dem Material, welches sie selbst am ehesten mit den Eigenschaften von Neopren in Verbindung setzen – nur eben mit Eigenschaften, die es sehr tragbar machen.

Das Material wird unter der Bezeichnung Econyl® geführt. Die Aquafil Group hat Hierfür ein eigenes Reclaiming Program entwickelt, in dem die Abfälle weltweit gesammelt und zusammengetragen werden. Verarbeitet werden die so entstandenen neuen Ressourcen in Slowenien. Dort werden sie gereinigt, eingeschmolzen und zu neuem Econyl® Filament gesponnen. Der Strick-­Prozess findet in Italien statt. Hier wird das finale Material auch gefärbt. Die Produktionsstätte arbeitet umweltfreundlich. Zum Beispiel werden CO2-­Ausstoß, Energie-­ und Wasserverbrauch deutlich unten den EU-Richtlinien gehalten.

Unbenommen ein wunderschönes Top, welches uns nicht nur in Verbindung mit unseren Impressionen den Sommer wieder für einen Moment zurückholt, sondern jahreszeitlich ungebunden getragen werden kann. Ob direkt auf der Haut (ohne das Gefühl, Neopren zu tragen), oder mit einem Unterhemd oder Shirt darunter getragen. Wer Lust hat, AMAL einmal auszuprobieren, sollte den Sale von JAN ‚N JUNE an diesem Wochenende einmal genauer studieren – schließlich bietet sich der Herbst hierfür doch auch immer an.

Text: Alf-Tobias Zahn
Fotos: René Zieger

 

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