Monate: August 2014

Conversations by FYFE

Fyfe is 23-year-old Paul Dixon, an English artist who earned some shine overseas under the name David’s Lyre before his remix prowess pushed him to put down the guitar and nuzzle up to Logic Pro. Now he turns his crisp coo to the task of accompanying brooding beats, and the contrast is entrancing. Like Mikky Ekko before him and even James Blake to some extent, Fyfe’s bifurcated approach benefits both sides of the equation: The vocals give the production uplift, but the dark soundtrack stops those melodies from being too sweet. Chris Martins for SPIN.com  

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Blümchen über Blümchen und ein Vögelchen für mehr Sonnenschein – Minigrün Outfit-Folge #2

Vor gut 10 Tagen ist das erste Lieblingsoutfit aus dem Kurz & Klein in unserer neuen Outfit-Reihe Minigrün online gegangen. Die Resonanz war groß und gut, was mich und das Team rund um Lisa und Sara sehr freute. Heute folgt Outfit #2 aus dem kreativen Kinderzimmer im Neuköllner Reuterkiez – mit vielen bunte Blumen und einem Vögelchen, um noch einmal die Sonne aus ihrem Versteck hervorzulocken. Sommerlich bunt – das kann nur frugi sein. Sowohl das hellblaue T-Shirt mit dem Vögelchen als auch die Blumen gespickte, sehr leichte Hose mit Schnürchen zum Zusammenbinden sind von einem der Öko-Baby- und Kindermodelabels. Nicht nur Lisa und Sara sind Fans der Marke aus dem britischen Helston, welches näher an den Kanalinseln als an der Hauptstadt London liegt. Gegen manchen Windzug hilft nicht nur der Sommerhut, sondern auch das Dreieckstuch von Pickapooh aus Deutschland. Eines dieser Textilien, die jede Familie zuhause liegen hat, gefertigt aus Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau. Ein echter Hingucker sind vor allem die Schuhe von EZPZ (sprich: EasyPeasy). Das französische Kinderlabel hat diese wunderbaren Puschen designt, die vor allem an Mini-Füßchen besonders …

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Neue Ikonen aus Halle an der Saale – die Frühjahr/Sommer 2015 Kollektion „IKONIK“ von Luxaa

Blättert man im ökumenischen Heiligenlexikon – und wer tut dies nicht – ist zu lesen, dass Ikonen für die Orthodoxe Kirche nicht Abbildungen weltlicher Natur, sondern Fenster zur himmlischen Wirklichkeit sind. Ob Designerin Anne Trautwein und ihr Team von Luxaa wirklich an Himmlisches gedacht haben, als sie die ersten Ideen für die neue Frühjahr/Sommer 2015 Kollektion „IKONIK“ hatten, entzieht sich gänzlich meiner Kenntnis. Fest steht allerdings, dass die neue Kollektion wieder einmal Maßstäbe in der Verarbeitung von innovativen Materialien setzt. Und was hat es nun mit der Ikone auf sich? Für diese Kollektion hat sich Luxaa auf das klassische Herrenhemd konzentriert. Leichte Stoffe, Pudertöne, puristische Silhouetten und feminine Details weichen die strengen Konturen auf und werden zur fast schwerelosen Interpretation von Tradition. Mit IKONIK verwendet LUXAA auch in dieser Saison innovative und nachhaltige Materialien. Papierartiges Tyvek, fließender Bio-Batist und einzigartige Furnierhölzer werden zu puristisch-feinsinniger Mode und fantastischen Accessoires verarbeitet.  Und was war noch einmal dieses Tyvek? In den 1960er Jahren eher zufällig entwickelt, wird Tyvek vorrangig in der Architektur eingesetzt. Die Struktur von Tyvek ist glatt, weich und angenehm auf der Haut zu tragen, zudem …

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The Liquid Amber EP by DJ Shadow

I’m pleased to announce THE LIQUID AMBER EP. This single/EP serves as the opening salvo in what I hope is a long string of music, by myself and others, on my new imprint: LIQUID AMBER. There’s two new songs, „Ghost Town“ and „Mob,“ and a nifty remix of „Six Days“ by Machinedrum. „Ghost Town“ is an ambitious ride through many of the micro-genres within the Future Bass umbrella that have inspired me recently, while „Mob“ is an intentionally stripped-down, Cali-certified head-nodder. Both songs were written, programmed, and mixed by myself, and they represent the forward steps I feel I’ve taken as an engineer. The „Six Days“ remix was something I asked Machinedrum to knock out as a tour weapon, and he crushed it (naturally), so I felt it deserved a proper release. I’m excited about this music and the new imprint, and I really appreciate everyone’s time and consideration.

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G R O S S ∆ R T I G proudly presents: Minigrün – Lieblingsoutfits aus dem Kurz & Klein

Nach Wochen der Vorbereitung, vielen Stunden des Kopfzerbrechens und Nägelkauens und Minuten voller banger Blicke, ob unsere kleinen Protagonisten weiterhin noch mitspielen, ist es heute soweit: Das erste Lieblingsoutfit aus dem Kurz & Klein ist bei G R O S S ∆ R T I G online. Gemeinsam mit Lisa und Sara von dem kreativen Kinderzimmer im Neuköllner Reuterkiez präsentiere ich euch ab sofort Minigrün – ausgewählte und vor allem für jeden Moment geeignete Outfits für die ganz Kleinen und die schon etwas Größeren, zusammengestellt vom Kurz & Klein-Team. Das T-Shirt ist von Cosilana, die seit 1994 tragbare und federleichte Wäsche in Baden-Württemberg herstellen und besonders anschmiegsame Oberteile für unsere Minis produzieren. Dazu haben wir eine Bernsteinkette aus hochwertigen Naturbernstein kombiniert, die unserem kleinen Modell bei möglichem Zahnweh helfen soll. Und untenrum hilft die wunderbar bunte und mit Doppeldeckerbussen, VW-Bussen und Segelschiffen bedruckte Windel von Totsbots im Design von frugi für die richtigen Wohlfühlmomente. Wir sind verliebt in frugi! Tolle Designs auf T-Shirts, Kleidern oder eben auch Windeln von Totsbots und immer mit vielen liebevollen, frischen Applikationen. Zusammen mit dem Oberteil von …

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Came Here For You (FYFE Remix) by Leon T. Pearl

Ever since I heard “Solace” for the first time, FYFE has been on repeat in my studio. His vocal style is super distinct and his songwriting is incredibly heartfelt, so the idea of him re-working “Came Here For You” in his own way seemed like a great shout. He has really made it his own and took it to a place I would never have imagined Leon T. Pearl at thump.vice.com

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»Godspeed« – Interview with Sonja Steppan for Questrezine

Eines Tages, er ist noch nicht so lange her, schrieb mir Sonja Steppan eine eMail. Inhalt: Die zweite Ausgabe von Questrezine – einem ganz wunderbaren Projekt über Menschen, die Dinge tun, die andere toll finden und/oder glücklich machen. So oder so ähnlich. Keine Frage war es einzuwilligen, einige Fragen zu beantworten, darunter diese: Questrezine: What is the most heart-warming compliment you have gotten so far? Alf: Even if it was a kind of deputy compliment: It was the most heart-warming one I’ve ever heard. I spent a weekend with my family in Wilhelmsglücksbrunn, a small village in Thuringia. My daughter Ava just ran through the garden and over the terrace and had a lot of fun with being herself, deeply and unique. On a table, a couple which we met the evening before was sitting and playing with the owner’s cat. Ava, curious and shy at the same time, was looking at the cat. I talked with her and the couple and after a while, he said – more to his girlfriend or wife then to …

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Grüne Catwalks auf dem Showfloor Berlin: P|AGE und Benu Berlin

Unmittelbar vor der diesjährigen GreenLounge stürzte ich mich mit Designmobberin Nastja in das modische Getümmel. Zum ersten Mal landete ich dabei im Showfloor Berlin auf der Köpenicker Straße im Magazin der Heeresbäckerei. Grund hierfür waren meine Lieblinge P|AGE sowie Benu Berlin, die beide am späten Nachmittag ihre Schauen hatten. Wer meine Reviews schon etwas länger verfolgt, der weiß bereits, dass ich die Arbeiten von Ania und Iwona Pilch einfach großartig finde. Obwohl noch ein sehr junges Label, hat P|AGE eine eigene Handschrift und einen Wiedererkennungswert. Die beiden Schwestern zeigten in ihrer Schau eine wunderbare Bandbreite an Farben und Formen. Haarbänder wurden zu hochgeschlossenen Blusen und Shirts kombiniert, Sommerliches – Hosen wie Röcke – in drei verschiedenen Erdtönen präsentiert, kontrastiert von sattem Orange und Pink. Mein persönlicher Favorit, fernab der sonstigen weiblichen Linie der Schwestern, war allerdings die College Jacke mit – so sah es zumindest von meinem Tribünenplatz aus – Meteoriten-Allover-Print in schwarz-weiß mit weißen abschließenden Bündchen. Alltagstauglicher Fashion-Knaller. Herzallerliebst war auch der kurze Auftritt der beiden Designer, deren Kleider ein gemeinsames Herz bildeten. Einfach schön. Martialisch ging es …

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Green Fashion Week 2014 – Highlights von der Ethical Fashion Show, aus dem Greenshowroom und von der Green Lounge

Wenn die Modekarawane durch Berlin zieht, dann kommen Jahr für Jahr immer mehr Designer und Labels, die sich der Grüne Mode verschrieben haben. Auch 2014 wurden vor allem auf der Ethical Fashion Show und dem Greenshowroom wieder viele Highlights der Green Fashion Seasons gezeigt. Vor allem die Ethical Fashion Show boomt und konnte durch den diesjährigen Besuch, Vortrag und Stand von Safia Minney und PeopleTree noch einmal zulegen. Einige Highlights, wie etwa die Stände von Lanius, Ahimsa und L’Herbe Rouge sowie die diesjährige Eröffnung durch Inez Bjørg David, hat Lars wie immer sehr lesenswert auf www.gruenemode.de zusammengefasst. Dieses Mal hat es mich aus reinem Zeitmangel nicht in den Greenshowroom verschlagen. Trotz 33 Ausstellern für exklusive nachhaltige Mode. Wieder im Hotel Adlon Kempinski lokalisiert, soll die Salonshow – so sagte man mir – wieder sehr viel Eindruck hinterlassen haben. Mit über 70 Looks war die Salonshow ausgebucht und facettenreich wie nie zuvor. 19 Designer des Greenshowrooms und der Ethical Fashion Show Berlin präsentierten Highlights aus den Frühjahr-/Sommer-Kollektionen 2015. Magdalena Schaffrin, Koordinatorin und Gründerin des Greenshowrooms Noch mehr Eindruck hinterließ …

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Stell dir vor, es ist Messe und keiner geht hin: „Lost in White Label“

Jedes Kleidungsstück muss produziert werden. Jedes Label braucht einen Produzenten. Wie bei der Suche nach einem Lebenspartner gibt es auch in der Modebranche Verkupplungsinstitutionen. Während der Fashion Week ist das die White Label. Vermeintlich. Betrachtungen von Raphael Breyer Das Velodrom an der Landsberger Allee in Berlin ist eines der größten Veranstaltungshallen Berlins. Wo sonst die Bahnradfahrer ihre Runden drehen sollte es auch auf der Fashion Week rund gehen. Label finden Produzenten und los geht’s. Doch schon beim Betreten des Eingangsbereichs: Gähnende Leere statt geschäftigem Treiben. Immerhin wurde ich persönlich vom Display begrüßt. Auf dem Weg in die Halle an jeder Ecke freundliches Personal das mir den Weg weiß. „Hier entlang“, „Dort runter“. In der Halle selbst: nichts. Klinisch saubere Stände, weite Gänge. Auf den zweiten Blick: Je ein Verkäufer an jedem Stand. Brav auf einem Stuhl sitzend, mir als vorbei gehendem potenziellen Kunden keine Aufmerksamkeit schenkend. Einladende Stimmung sieht anders aus. Ich drehte eine Runde und fand überall das gleich: Billigware die unglaublich nach Chemie roch. Ich trank einen Kaffee um nicht vollends umsonst hier gewesen …

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