Alle Artikel mit dem Schlagwort: SHIPSHEIP

Zwischen Neonlicht und Kufengewitter

Nach einem ersten Plausch mit dem Pächter des Schlittschuhverleihs waren René und ich uns sicher, dass wir im Innenbereich des Erika-Heß-Eisstadions in Ruhe unsere Aufnahmen machen konnten. Nach dem ersten Outfit wollten wir hier schon einmal einige Details des zweite Outfits aufnehmen, da wir uns nicht sicher waren, ob wir in die angrenzende Eishalle überhaupt hineinkommen. Einmal umziehen, bitte. Die neugierigen Blick der Jugendliche hatten wir sicher, da ich wirklich der einzige an diesem Abend war, der mehr als die Schuhe wechselte. Mein All-Black-Outfit war wie gemacht für das in Neonlicht gehüllte Schaufenster des Schlittschuhverleihs. Mit an Bord hatte ich für dieses Outfit eine 5-Panel-Cap sowie den Signature Hoodie von Rotholz aus Potsdam, mit denen ich euch im Sommer bereits einmal rund um das Stadtschloß nahm (ihr erinnert euch sicherlich). Dazu trug ich meine Lean Dean Dry Cold Black von Nudie Jeans, meine knallblauen Socken von Sock Up Your Life sowie meinen im avesu in Berlin erstandenen VEG SUPREME Sneaker von Vegetarian Shoes aus UK. Wir hatten alles im Kasten – blieb demnach noch die …

Die „kleine Perle“ im Wedding – Z² zu Gast bei Erika

Zum Abschluß des Jahres haben René und ich noch ein kleines Schmankerl für Euch. Kurz vor Weihnachten nahmen wir uns noch einmal einen Abend Zeit, um das Jahr 2016 noch mit einer neuen Folge „Z² – Zahn und Zieger unterwegs“ ausklingen zu lassen. Diesmal verschlug es uns in den Berliner Norden und in das Erika-Heß-Eisstadion. Dank der sehr freundlichen Kassiererin im Eingangshäuschen durften wir als 2 halbe Erwachsene uns ein Bild der „kleinen Perle“ unter den Berliner Stadien machen – und wurden nicht nur freundlich empfangen, sondern auch freundlich wieder hinauskomplementiert. Doch jetzt erst einmal eins nach dem anderen. In den Abendstunden zogen René und ich los und es verschlug uns in den Wedding – der, der schon so oft als die „kommende“ Gegend Berlins betitelt wurde, dass man es kaum mehr hören mag und der, das gebietet die Ehrlichkeit, immernoch nicht da ist. Von vielen geliebt, von vielen nicht gemocht. Der Wedding, bei aller Kontroverse, beherbergt ein wirkliche Sehenswürdigkeit des Berliner Alltags, die man gesehen haben sollte. Nicht umsonst wird das nach der ehemaligen …

Handgemachte Basics von SHIPSHEIP

Joana Ganser und Danny Wawrzyniak vom Kölner Label SHIPSHEIP haben sich in den letzten Wochen und Monaten Gedanken dazu gemacht, wie sie ihre bisherige Produktpalette sinnvoll und, wie für das Label selbstverständlich, nachhaltig erweitern können. Aus den ersten Ideen entstanden jetzt schöne und praktische Basics und handmade pieces, die ihr euch einmal genauet ansehen solltet. Natürliche Eleganz trifft auf urbane Schlichtheit, klar anmutende Silhouetten in einem harmonischen Zusammenspiel mit überraschenden Details – dafür steht SHIPSHEIP. Nach ihrem erfolgreichen Crowdfunding (Review & Interview zum Nachlesen) bieten die beiden Gründerinnen und Modemacherinnen mehr als Accessoires an. Die Einzelstücke, die im Online-Shop zu finden sind, haben die beiden mit in ihr Portfolio aufgenommen, um nicht nur das Angebot von SHIPSHEIP zu erweitern, sondern auch vielen konkreten Nachfragen zu den Cardigans nachzukommen. Zudem haben Joana und Danny festgestellt, dass sich die Sweat- und Jersey-Stoffe einfach ideal für zum Beispiel die Bomberjacke eigenen und generell ideal für lässige Mode geeignet sind. Die neuen Basics und Einzelstücke werden in Köln auf Anfrage hergestellt. Je nach Größe differiert der Preis für Bomberjacke …

September

Wie die Zeit vergeht! Meine Blogpause geht zu Ende – nach drei wunderbaren Wochen draußen im Freien, einer traumhaften Hochzeit im brandenburgischen Teetz und einer anschließenden Stille im Blog, die gar nicht beabsichtigt war. Auch wenn ich in den zurückliegenden Wochen immer wieder daran dachte, meinen Blog wieder mit frischen Geschichten zu füllen, fehlte mir dann doch entweder die Zeit oder die Muse – oder beides. Doch manche Themen blieben hartnäckig in meinem Hinterstübchen und drängelten sich unübersehbar wieder auf meine Tagesordnung. Dann packte sie mich wieder, die Freude am Schreiben und dem Erzählen von Geschichten. Über Menschen, die Neues schaffen wollen. Über Menschen, die Altem wieder neues Leben einhauchen. Über Mode, Momente und vieles mehr. Blogvorschau: Der September auf GROSS∆RTIG Für die nächsten vier Wochen habe ich ganz wunderbare Themen für euch auf meinem Zettel. Dazu zählen zum Beispiel die neuen Basics und handmade pieces von SHIPSHEIP, die ich euch vorstellen möchte. Zudem möchte ich mit einigen Bloggern auf die 39. Ausgabe der INNATEX zurückblicken und euch das aktuelle Crowdfunding von Wiederbelebt aus Stuggitown …

Nach dem Crowdfunding – SHIPSHEIP. Holistic Fashion.

„Nach dem Crowdfunding“ ist meine neue Reihe, in der ich hinter die Kulissen von den so erfolgreichen Crowdfundings blicke. Dafür habe ich bisher die Macherinnen und Macher von PaperJohn, ANNAMARIAANGELIKA und Sock up your life zum Interview gebeten. Zu diesem illustren Kreis gesellt sich heute noch Danny Wawrzynia, eine Hälfte des Slow Fashion Labels SHIPSHEIP. Auch von ihr wollte ich wissen, wie sie rückblickend ihr erfolgreiches Crowdfunding bewertet und was danach passiert. Maz ab! Wie lief, rückblickend betrachtet, für euch das Crowdfunding von SHIPSHEIP? Für uns lief das Crowdfunding wirklich sehr gut, auch wenn es viel Arbeit war. Einige kleine Dinge gab es natürlich, die man beim nächsten Mal besser machen könnte. Grundsätzlich würden wir früher anfangen, alles vorzubereiten – Inhalte, Bilder, Interviews – damit alles steht, bevor es losgeht und man „nur noch“ koordinieren, nicht mehr generieren muss. Vor allen Dingen würden wir aber die Prototypen, die bei uns ja in Indien produziert werden, früher in Auftrag geben, da sich so etwas dann doch immer sehr viel länger hinzieht, als man denkt. Was war …

Mode, von der jeder profitiert – SHIPSHEIP. Holistic Fashion.

Mode sollte weder auf Kosten anderer Menschen, noch zu Lasten der Umwelt produziert werden. Eigentlich sollte dieser Grundsatz selbstverständlich sein. Ist aber leider nicht. Auch wenn es in den letzten Monaten und Jahren einen Boom von Grüner Mode gab und diese Entwicklung auch weiter anhält, ist Eco Fashion weiterhin ein kleines Stück vom großen Kuchen „Modeindustrie“. Kein Grund aber, Trübsal zu blasen, denn die Alternativen zu konventioneller Mode sind da. Eine davon ist SHIPSHEIP von Joana Ganser und Danny Wawrzyniak aus Köln. Das Label steht für puristische Schnitte, außergewöhnliche Qualität und entspanntes Design. Nach der erfolgreichen ersten Kollektion suchen Joana und Danny nun in ihrem aktuellen Crowdfunding auf Startnext Unterstützerinnen und Unterstützer, um ihre zweite Kollektion finanzieren zu können. Auch diese steht ganz im eigenen SHIPSHEIP-Stil: natürliche Eleganz trifft auf urbane Schlichtheit, klar anmutende Silhouetten in einem harmonischen Zusammenspiel mit überraschenden Details. Dieselbe Aufmerksamkeit, die SHIPSHEIP der Form seiner Produkte widmet, lässt das Label auch der Herstellung zuteil werden. Die Wertschätzung jedes Produktionsschrittes bedeutet faire und verlässliche Arbeitsbedingungen, ökologisches Bewusstsein und nachhaltiges Denken. SHIPSHEIP interpretiert …