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Marzahn

Gut Ding will … ach Quatsch! Ich rede nicht lange um den heißen Brei herum: Eigentlich sollte diese Geschichte ganz anders heißen. „Neulich in Marzahn“ schwebte mir vor, als ich im Mai mit René für eine neue Folge von Z² – Zahn und Zieger unterwegs unterwegs waren. Doch es kam anders. 5 Monate zogen bislang ins Land mit Trump und dem „Little Rocket Man“, Böhmermanns Sommerpause, dem Siegeszug der AfD und einer ernüchternden Bundestagswahl. 5 Monate, die es in sich hatten. 5 Monate, in denen ich mich dieser Geschichte nicht gewidmet habe. Einzelne Aufnahmen unserer Tour und manches Outfit kennt ihr bereits, doch die gesamte Geschichte eben noch nicht. Die gibt es heute. Jetzt. Hier. Los geht’s! Marzahn ist vielschichtig und abwechslungsreich. Prägend ist natürlich die Großsiedlung, die vielen Hochhäuser. Doch Marzahn ist mehr. Es steht auch für die Internationale Gartenausstellung (IGA), für das Schloss Biesdorf oder das Landhaus Marzahner Krug. Bei unserem Ausflug beschränkte wir uns auf das Gebiet zwischen dem S-Bahnhof „Berlin-Marzahn“, dem monumentalen Konsumtempel Eastgate Berlin, entlang der Marzahner Promenade bis nach Alt-Marzahn …

STAND UP!

Ja, auch ich bekenne mich! Wie bereits einige meiner sehr geschätzten Blogger-Kolleginnen und -Kollegen unterstütze ich das gemeinsame Projekt von Peppermynta und dem Hamburger Label Waterkoog. Die STAND UP! Kampagne will Menschen dazu motivieren, ihre Meinung zu sagen, Interesse an den Dingen um uns herum zu zeigen, sich zu engagieren und über genau dieses Engagement auch zu berichten und idealerweise auch andere dadurch zu inspirieren. Klar ist: In Zeiten von populären rechten Parolen und Positionen durch die AfD, erodierenden Freundschaften mit langjährigen Partnern wie den USA (danke, Donald Drumpf!) und dem Abgesang auf Europa durch Nationalisten in vielen europäischen Ländern ist es umso wichtiger, zusammen zu halten und Haltung zu zeigen. Auch wenn es banal klingen mag: Ohne Toleranz dem Anderen gegenüber – und der anderen Religion, der anderen Meinung, dem anderen Lebensstil etc. – sowie mehr Mitmenschlichkeit und Mitgefühl uns und unseren Mitmenschen gegenüber wird es schwer für uns und unsere Freunde in diesen durchaus turbulenten Zeiten. Eigentlich sind dies Grundsätzlichkeiten einer offenen und freien Gesellschaft, in der jede/r so sein darf wie er/sie …