Monate: Januar 2017

Menschlichkeit ist das, was zählt: EPIC ESCAPE

Auf der heute beginnenden PREMIUM BERLIN stellt sich ein frisches, ganz neues Label vor, dass so gar nicht zu dem Gros der anderen Marken passt. EPIC ESCAPE geht es um mehr als Mode. Will man genau sein, geht des dem Label gar nicht darum, dass du ihre Mode kaufst. EPIC ESCAPE will, dass du – ja, genau du – zuhörst. Für mehr #Menschlichkeit. Für die wichtigen Dinge im Leben. Auch wenn die Looks es so aussehen lassen: Epic Escape ist dabei keine Modemarke für teure Kleidung im „Destroyed Look“. Und die Models, die hier und in weiteren Blogs und Veröffentlichungen rund um die Fashion Week sehen werdet, sind keine professionellen Models, sondern Geflüchtete. Jede/r von ihnen mit einer sehr bewegenende, persönlichen Geschichte, die gehört werden sollte, damit diese unfassbare Katastrophe in Syrien, die wir anfangs tagtäglich, mittlerweile immer seltener, in den Nachrichten sehen, greifbarer wird. Die Geflüchteten erzählen bewegende Geschichten ihrer Flucht aus Syrien. Najd berichtet zum Beispiel von seiner Fluchterfahrung, die ihn von Damaskus bis nach Hamburg führte: Als ich wieder festen Boden unter …

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SIGNE aus Delft

Bevor ich mich am Mittwoch in das Getümmel der Berliner Fashion Week stürze und mir die neuen Kollektion auf der Ethical Fashion Week, im GreenShowroom, auf der SEEK, der Bright und auf der PREMIUM ansehen werde, möchte ich euch heute noch ein noch sehr junges Label aus den Niederlanden vorstellen: SIGNE aus Delft. Auf das 2016 gegründete Label von Sven Signe den Hartogh bin ich auf Instagram aufmerksam geworden. Die Bildsprache prägnant, die Signature Shirts und Sweater sehr clean – dazu noch eine in Schwarz/Weiß gehaltene Kampagne, die eine ganz andere Ästhetik entwickelt als ein Blick in den Shop vermuten lässt. Die Kampagne steht aber für das, was SIGNE zwar noch nicht sichtbar ist, aber was es einmal werden könnte und im kreativen Kopf von Sven Signe den Hartogh vielleicht schon ist. Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit Mode war sein Tumblr The Stranded Sailors. Der dort porträtierte Lifestyle, die Kollaborationen mit Marken, die Organisation von Veranstaltungen und vieles mehr hatten zur Folge, dass sich der Künstler unterschiedlichen Künsten zuwendete: Der Fotografie, dem Malen, der Poesie. …

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