Monate: April 2017

SONKYL – mein neuer Flatpack von KANCHA

Ob in klein, mittel oder groß; ob für den Job, den Sport oder den Ausflug am Wochenende – wir brauchen sie, nahezu jeden Tag. Taschen gibt es in jeden erdenklichen Formen und Farben, doch es kommt eben auch auf die Materialien und die Art der Herstellung an. Drei Labels aus Hamburg und Berlin, die ausgesprochen stylische und nachhaltige Taschen entwerfen, möchte ich euch in dieser Woche vorstellen. Nach NOY HAMBURG folgt heute KANCHA mit ihrem tollen Flatpack namens SONKYL. Von Zeit zu Zeit erzähle ich euch ja von den Dingen, die mich jeden Tag begleiten. Nachdem meine Simple Bag von QWSTION im wahrsten Sinne des Wortes auseinandergefallen ist (die Ösen des Tragesystems und die Riemen des selbigen haben den Oberstoff so strapaziert, so dass die Ösen aus dem Stoff herausgerissen wurden), war ich auf der Suche nach einem anderen Rucksack, mit dem ich meinen täglichen Weg zur Arbeit samt MacBook, Adaptern, Kabel und kleinem Büchlein bestreiten kann – idealerweise so flach, dass der Rucksack meiner Tochter nicht direkt im Gesicht hängt, wenn ich sie auf …

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Alles NOY

Ob in klein, mittel oder groß; ob für den Job, den Sport oder den Ausflug am Wochenende – wir brauchen sie, nahezu jeden Tag. Taschen gibt es in jeden erdenklichen Formen und Farben, doch es kommt eben auch auf die Materialien und die Art der Herstellung an. Drei Labels aus Hamburg und Berlin, die ausgesprochen stylische und nachhaltige Taschen entwerfen, möchte ich euch in dieser Woche vorstellen. Den Anfang macht: NOY HAMBURG. Hinter NOY HAMBURG stecken zwei Köpfe: Nadine Hartmann und Yannick Hausherr. Die beiden haben ihr eigenes Label 2016 gegründet. Sie wollen mit ihren Produkten ökologisches und soziales Bewusstsein mit einem hohen Anspruch an Qualität und Ästhetik verbinden. So weit so gut. Aber gelingt das auch? Ein Blick auf die verwendeten Materialien und den Produktionszyklus zeigt, dass sich Nadine und Yannick ihre Gedanken gemacht haben. Ihre erste Accessoires-Kollektion ist Cradle to Cradle® inspiriert, sprich: alle NOY-Produkte können in den biologischen und technischen Kreislauf zurückgeführt werden. Als Hauptmaterial wird vegetabil gegerbtes Olivenleder® aus Deutschland verwendet, welches mit dem C2C-Zertifikat Gold, dem Material Health Platin und …

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Downtown Girl on East Coast

Was für eine Erfolgsgeschichte: Angefangen als fixe Idee zweier Kölner hat sich ARMEDANGELS in den zurückliegenden 10 Jahren zu dem (!) Green Fashion Brand gemausert und ist auch für viele Fast Fashion Konsumente zu einer ernstzunehmende Alternative geworden. Das gelingt nur durch eine sehr überzeugende Kombination aus Haltbarkeit und Style – und das gelingt dem Label Kollektion für Kollektion. Dies gelingt erneut für die Frühjahr/Sommer 2017 Kollektion. Unter dem Motto DOWNTOWN GIRL gibt es 90er Jahre Anleihen mit Casual Looks und modernen Schnitten samt femininen Silhouetten – Streifen inklusive. Auch die EAST COAST ist vertreten, inspiriert von New York City in den 60er Jahren. Sehr clean und sporty, in Blau- und Grautönen gehalten und mit dem obligatorischen Blouson als Highlight. Leseempfehlung: ARMEDANGELS-CEO und -Gründer Martin Höfeler im Gespräch mit Anna Schunk von Viertel / Vor. Text: Alf-Tobias Zahn Fotos: ARMEDANGELS

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bleed präsentiert THE SHORE

Innovative Stoffe, sportliche Schnitte und eine faire wie ökologisch einwandfreie Produktion – wer bei diesem Dreiklang nicht sofort an bleed denkt, der hat die letzten Jahre gepennt. Immer für einen Schnack zu haben, unterhielt ich mich während der letzten Ethical Fashion Show Berlin mit Gründer Michael Spitzbarth vorallem über die neuen Funktionsjacken und weitere Neuheiten im Sortiment. Zu diesem Zeitpunkt stand die brandneue Kollektion THE SHORE bereits in den Startlöchern. Wie eh und je ganz wunderbar von Kristoffer Schwetje in Szene gesetzt. Meine Favoriten aus der neuen Kollektion: SHORE CLUB JACKE: Klassischer Blouson mit sportlich schmalem Schnitt aus Biobaumwolle (außen) und TENCEL® (innen), bedruckt mit einem handgemachten Wellenmuster ATLANTIC JERSEY HEMD: Irgendetwas zwischen schickem Hemd und lässigem Hemd, aus elastischem Strukturjersey mit sportlichem Touch und einer dezenten Ton-in-Ton-Stickerei im Nacken PACIFIC KLEID: Wie auch bei der SHORE CLUB JACKE gibt es auch beim Kleid handgezeichnete Wellen auf dunkelblauem Grund. Dazu farblich passend: Steinnussknöpfe. Das vegane Kleid besteht aus TENCEL®, ist unglaublich weich und atmungsaktiv SUN KLEID: Ein schlichter Schnitt, umgekrempelte Ärmelumschläge, ein schmales Korkband zur …

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Eine Runde Bouldern mit EMIL und FRITZI

In meinem Freundeskreis gibt es einen neuen Trend: Bouldern! Ob bei Sonnenschein vor der Tür oder bei schlechtem Wetter in einer Halle – das Klettern ohne Seil, Gurt und doppelten Boden an Felswänden und künstlichen Kletterwänden ist „in“. Neben speziellen Schuhen brauch‘ man eigentlich nix, so meine Bekannten. Vermeintlich. Denn wenn man einmal die Wände mit der tollen Kletter- und Boulderkleidung von Jung aus Köln erklommen hat, will man gar nichts mehr anderes tragen. So erging es zumindest Dani und Michael, die für mich EMIL und FRITZI von Jung am zurückliegenden Wochenende in Berlin auf Herz und Nieren getestet haben. Jung stellt seit 2012 funktionell-lässige Kletterhosen aus Bio-Baumwolle her. Grund für die Gründung, so Kristin Jung, war die vergebliche Suche nach einer passenden Kletterhose. „Daher habe ich in Eigenregie Hosen entworfen, die sehr schnell vergriffen waren“, so Jung. Die Produktion wurde nach Polen verlegt, wo eine vertrauensvolle und faire Herstellung mit relativ kurzen Transportwegen gesichert war. Heute sponsert das Unternehmen sieben Athleten und zwei Outdoor-begeisterte Familien, die ihr Leben und den Alltag mit der Hingabe …

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Sei frei mit I AM FREE

Kennt ihr eigentlich Amberg? Die Stadt in der Oberpfalz, im Osten Bayerns, habe ich das letzte Mal vor etwa 25 Jahren besucht. Damals spielte ich noch regelmäßig Tennis und wurde von meinem Eltern auch zu dem ein oder anderen Jugendturnier gefahren. So auch zum Turnier um den Conrad-Schanzl-Cup beim TC Amberg am Schanzl. Jetzt spiele ich nur noch ab und an Tennis, doch ein Besuch von Amberg lohnt sich dennoch für mich – wegen I AM FREE. I AM FREE zeigen mit ihrem Label, wie wichtig ihnen Design, Nachhaltigkeit und die faire Behandlung unserer Mitmenschen ist. Deshalb ist ihre Mode vor allem schöne Streetwear, die sich möglichst viele Menschen leisten können. Entworfen werden die Kollektionen von Designer Stefan Leitner, der nicht nur Designs auf Shirts und Sweater bringt, sondern auch im Pop-Up Store 2016 einige Designs ausgestellt hat. „Wir verzichten auf einen großen Profit und möchten mit unserer Kleidung vorrangig Menschen erreichen“, sagt I AM FREE Gründerin Katharina Knab. „Uns ist viel wichtiger, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass faire Mode zu günstigen Preisen ein …

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