Jahr: 2014

Grüne Mode Shops in Berlin: Der aktualisierte Shopping Guide für Green Fashion III

Kurz vor Weihnachten habe ich vielleicht für einige von euch doch noch den heißen Tipp, um noch etwas Grünes unter den Weihnachtsbaum zu legen. In meiner dritten Aktualisierungsrunde meines Grüne Mode Shopping Guides für Berlin gibt es allerdings zwei Abgänge: Der Kleidungsladen ist leider nicht mehr mit einer Pop-Up Box im Bikini Berlin zu finden und Atelier Akeef hat sich leider dazu entschieden, nicht mehr gänzlich auf Grüne Männermode zu setzen. Beides, aus unterschiedlichen Gründen, sehr schade. Und dennoch gibt es in Berlin noch eine gute Auswahl an öko-fairer Mode in meinen liebsten Läden. Das Wertvoll in der Marienburgerstraße wurde gerade stolze 5 Jahre alt. Gründerinnen Monika Lesinski und Judith Finsterbusch legen Wert auf  elegante, faire und smarte Mode. Das Sortiment zeigt Womenswear und auch manche Menswear, die handwerklich perfekt, fair produziert und rundum ökologisch ist. Mit einem eigenen Labelsystem und einer tollen Inneneinrichtung. Dabei geben sich nur die besten Grüne Mode Marken die Klinke in die Hand, wie etwa People Tree, slowmo, Sey Jeans, Annette Rufeger und Les Racines du Ciel. Wertvoll, Marienburger Straße 39, 10405 Berlin Mo – Fr …

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1.300 $ für ein Wollknäul – „Last Season“ von Lernert & Sander dekonstruiert den Markenmythos

Was macht ein Ladenbesitzer, wenn Platz für die neuen Kollektionen gemacht werden muss? Sale schreit es uns dann meistens aus den Schaufenstern entgegen. Für Kiki Niesten in Maastrich haben sich die aus Amsterdam stammenden Künstler Lernert & Sander eine ganz eigene Methode ausgedacht: Warum nicht sündhaft teure Wollpullover von Chloé oder Jil Sander wieder in ihren Ursprung zurückführen – zum Wollknäul. Mit ihrem Projekt „Last Season“ zeigen Lernert Engleberts und Sander Plug, dass 1.300 Euro teure Pullover eigentlich nicht mehr sind als eben dieses Wollknäul, nur eben mit einem Markennamen versehen. Spätestens bei diesem Anblick können kritische Konsumenten nur noch kopfschüttelnd über die Abhängigkeit von Preis und Marke nachdenken. Lernert und Sander dekonstruieren durch „Last Season“ in nur wenigen Momenten den Markenmythos der Modewelt, ganz einfach durch das schnelle Auflösen der einzelnen Strickbahnen. Armed with a bundle of Fall/Winter’s sweaters, which retailed at $1,300 or more, Lernert & Sander slowly took each sweater apart, finally spinning them into neat balls affixed with the sweater’s original designer label. The pieces came apart surprisingly quickly, making the consumer …

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»3 halbe Brötchen & 1 Pott Kaffee« oder der Abschluss unserer Schöneberg-Trilogie von »Z² – Zahn & Zieger unterwegs«

Berlin ist in aller Munde. Mauerpark, Eastside Gallery, Ku’damm. Checkpoint Charly, Admiralsbrücke, Unter den Linden. Nicht zu vergessen: das Brandenburger Tor und das Holocaust-Mahnmal. Alles bekannte und beliebte Plätze, häufig Anlaufpunkt für viele Touristen. Doch Berlin ist vielmehr als diese glitzernden Plätze. Berlin ist vielmehr „Icke“ – diese typische Berliner Schnauze. Gelebt, Tag für Tag. Geradeheraus, manchmal derbe, aber immer ehrlich. Einen Ort, der genau das reflektiert, haben René und ich in unserer letzten Schöneberg-Folge von »Z² – Zahn & Zieger unterwegs« gefunden. Im Imbiss am Werdauer Weg wurden wir mit den warmen Worten empfangen, dass wir ja nicht fotografieren sollten – die Renovierung wäre doch erst in ein paar Monaten. Wir fanden es trotzdem gemütlich, so zwischen Frittenfett, Bratwurstdunst und Filterkaffee. Dort, wo 3 halbe Brötchen & 1 Pott Kaffee nur 3 Euro kosten, arbeitet die fleischgewordene Berliner Ehrlichkeit. Unverstellt, manchmal regungslos, immer interessiert. »Zwischen Frittenfett, Bratwurstdunst und Filterkaffee« Sowohl Heinz*, der Imbissbesitzer, als auch Peter*, der Benzfahrer im Sakko, fanden das gar nicht seltsam, dass wir zwischen rostigen Rohren, zerfetzten Rücksitzbänken und eben dem Imbiss herumstiegen …

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Rentoja leikkauksia upeissa väreissä – losangelelaisen Industry of All Nationsin peruskappaleista, paidoista ja projekteista

Rentoine ja tyylikkäine leikkauksineen, Industry of All Nations – lyhyesti: IOAN™ – on vaihtoehto perinteisille streetwear-merkeille kuten etnies, CARHARTT tai Zoo York. Vuodesta 2010 lähtien on tämä yhdysvaltalainen merkki työskennellyt täysin uudelleen rakennetun ja paremman tuotantoketjun eteen, keskeisenä päämääränään tuottaa erinomaista laatua moitteettomista materiaaleista. IOAN™:n mallisto koostuu paitsi klassisista peruskappaleista, ennen kaikkea crewneck-t-paidoista (taskulla ja ilman), myös villapaidoista, kauluspaidoista, farkuista ja shortseista. Vetonaula on valmistukseen käytetty 100% luonnonmukaisesti viljelty puuvilla IOAN™:n omasta Clean Clothes Projectista, joka toimii Tamil Nadussa Intiassa. Väripalettiin kuuluu monia erilaisia luonnonmateriaaleilla värjättyjä sävyjä, vaaleansinisestä Indigosta ja eri vihreän sävyissä saatavasta Indian Forestista klassiseen mustaan. Värimaailmaa täydentävät Intia- ja batiikkivaikutteiset kuvioinnit. Erityistä IOAN™:ssa eivät ole ainoastaan nämä fantastiset peruskappaleet, vaan lisäksi lukuisat projektit, joita merkki on perustanut: Tamil Nadussa toimivien IOAN Batikin ja Clean Clothes Projectin sekä Mombasan sydämessä valmistettujen klassisten Kenyatas-tennareiden tuotannon kautta yhtiö työllistää paikallista väestöä sosiaallisesti vastuullisella tavalla ja monet asiat, jotka perinteissä vaateteollisuudessa ovat pielessä, tehdään paremmin ja kestävämmin. Industry on all Nations on uraauurtava amerikkalainen suunnittelutoimisto, joka on sitoutunut kulutushyödykkeiden valmistustapojen uudelleenajatteluun. IOAN keskittyy anonyymiin ja ajattomaan …

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Werde Teil des Schwarms – ein modischer Crowdfunding Überblick

Wenn es in diesem Jahr einen Trend gab, dann hieß dieser “Crowdfunding”. Alles wurde durch die Crowd finanziert, vom ersten Supermarkt ohne Einwegverpackungen (Original Unverpackt) über investigativen und reportageartigen Journalismus (Krautreporter) bis zu einer neuen Job-Splitting-Plattform (Tandemploy). Dieser Trend machte auch nicht vor der Grünen Mode Halt – glücklicherweise. Für Grüne Mode habe ich mir die Crowdfunding-Kampagnen von FreiVon., headmates, beliya und UMIWI angesehen. Weiterlesen … Text: Alf-Tobias Zahn Foto: LendingMemo via Photopin cc

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Klirr! Bibber! Brrrr! (Teil 2) – Minigrün Outfit-Folge #10

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, die Tage werden weiterhin kürzer, sind dunkler und kälter. Zeit für den vorläufigen Abschluss unserer Minigrün-Reihe mit dem zehnten Outfit für das Kurz & Klein. Demnach, Vorhang auf für »Gegen die Kälte und für das Toben, Freuen, Spielen im Freien – Teil 2«. Zum Abschluß haben wir noch einmal für die ganz Kleinen ein Outfit herausgesucht, welches unsere Minis warm hält. Dabei gibt es diesmal kein Vorbeikommen an Selana. Unter dem gestreiften Einteiler mit durchgehender Knopfleiste trägt unser Model ein weißes Flügelhemdchen. Farblich passend wird der Hals und der Nacken von einem ebenfalls gestreiften Dreieckstuch geschützt, die kleinen Füßchen stecken in dunkelroten Schühchen. Last but not least gibt es noch ein wärmendes Häubchen von Reiff. Alle fünf Komponenten unseres Outfits sind aus einwandfreien Naturmaterialien hergestellt und sind besonders sanft zur zarten Haut unserer Liebsten. Mit Reiff und Selana können Eltern nicht falsch liegen. Ausgezeichnete Qualität, hochwertige Verarbeitung – alles top und in Deutschland hergestellt. Da kann der Winter noch etwas bleiben. Lisa, Sara, Julia & Anna Erhältlich ist dieses Outfit und vieles mehr im Kurz …

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Lasst Knalliges unter dem Hosenbein hervorblitzen – die farbenfrohen Socken von MINGA BERLIN mischen jeden Kleiderschrank auf

Mint-Grün, knalliges Gelb, bunt kariert, mit farblich abgesetztem Bündchen – für Sockenliebhaber wie mich führt kein Weg an MINGA BERLIN vorbei. Deswegen begleiten mich die farbenfrohen öko-fairen Socken auch schon lange – von meinem ersten Outfit Shooting für Kalinka.Kalinka bis zum zweiten Teil der Zahn’schen und Zieger’schen Schöneberg-Triologie, die nächste Woche ihren Abschluss finden wird. Das Label von Markus Lukasson überzeugt mit einer wirklich guten Verarbeitung. Auch nach mehreren Wäschen sind die Socken und Kniestrümpfe immer noch weich und robust, die Farben weiterhin intensiv. Lediglich der Stoffe über der Ferse nutzt sich etwas schneller ab als die restlichen Stellen. Die Socken sind aus zertifizierter Bio-Baumwolle gefertigt und werden mit einem geringen Prozentsatz mit synthetischen Fasern kombiniert. Produziert wird in Istanbul, bei einem für Sozialstandards, Umweltschutz und Qualität zertifizierten Familienbetrieb mit über 50 Jahren Erfahrung in der Sockenproduktion. »Öko kann auch knallig sein – das nennt MINGA BERLIN Eco-Understatement« Neben den klassischen Socken und Kniestrümpfen gibt es im Sortiment von MINGA BERLIN noch eine Auswahl für Kids, das ein oder andere Spezial und – wirklich gut für …

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So ’ne Musik by Deichkind

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Auf Entdeckungstour auf dem Tempelhofer Feld – die Herbst/Winter 2014 Kollektion #Exploring von Folkdays aus Berlin

Das ZEITmagazin und Nike von This is Jane Wayne können nicht irren – und auch meine Spürnase sagt mir, dass die Mädels von Folkdays mehr als nur auf dem richtigen Weg sind. Kreuzsympathisch sind sie ja, kreativ und mit einem zielsicheren Blick für außergewöhnliche Stoffe und handgefertigten Schmuck obendrein. Viele Labels haben diese wunderbaren Eigenschaften ebenfalls, doch bei Folkdays stimmen auch die (manchmal sehr entscheidenden) Kleinigkeiten. So sieht #Exploring, die Herbst/Winter 2014 Kollektion, absolut schön aus, doch sie ist eben auch vortrefflich in Szene gesetzt und in ein sehenswertes Lookbook gepackt worden – mit dem Tempelhofer Flugfeld als urbane Kulisse. »Folkdays bringen uns von ihren Reisen aus Bolivien, Peru und Indien die schönsten handgemachten Dinge mit, die auch noch fair produziert wurden« Für die kommenden kalten Tage, an denen wir nicht nur unter der Decke eingemummelt die Stunden an uns vorbeiziehen lassen wollen, haben sich Heide Winge Strom und Lisa Jaspers einiges ausgedacht. Gut aussehen und warme Ohren klappt etwa mit Tica, dem Unisex-Beanie aus Alpaca-Wolle, ganz vorzüglich. Dick umwickelt hält uns der Devi-Schal warm, …

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»Sucht nicht nach dem Offensichtlichen« oder die Geschichte von Kasimir – Sustainable Upcycling Fashion aus Berlin

Kasimir lässt sich das erste Mal unter die Schürze schauen und überrascht mit fast vergessenen Stoffen und faszinierenden Mustern. Mit der Weite der Schnitte wächst der Reiz, und die Suche nach Proportionen beginnt. Seit mich Sabrina Schweizer vor einigen Wochen das erstmal anschrieb, ob ich denn ihr Label kenne, wuchs meine Neugierde. Denn Kasimir war bis dato noch nicht bekannt. Doch was ich sah, gefiel mir sehr. „Ein Kessel mit fair produzierten Ingredienzien“ erwartet die geneigte Käuferin, die sich in das Innen und das Außen der Kasimir-Jacken verlieben wird. Schwerpunkt des One-Woman-Labels ist das Upcycling von alten Stoffen in einem äußerst modischen Zusammenspiel aus natürlichen Materialien und ökologisch angebauten Textilien. »Was fürs Auge, keine weiten Wege, nachhaltig nicht nur auf dem Papier, transparent ohne nackt zu sein« Sabrina Schweizer ist Labelchefin, Chefdesignerin, Einkäuferin und Produzentin in einem und lässt sich lediglich bei den Fotos von ihrer Schwester unterstützen. Das Atelier ist die eigene homebase in Friedrichshain, die – so meine Prognose – bald aus allen Nähten platzen wird, wenn im Januar der Verkauf der Jacken in geringen …

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