Monate: Juli 2013

Zwei Schwestern, ein Ziel: Ania und Iwona Pilch und ihr Modelabel P|AGE

Ania und Iwona Pilch stellten auf der jüngsten Fashion Week mit ihrer Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion wieder ihr außergewöhnliches Talent unter Beweis. Handfestes von ihrem Modelabel P|AGE gibt es aber bereits zu erweben, und zwar aus der formidablen Debutkollektion für den Herbst/Winter 2013/2014! Geprägt wird die Arbeit der beiden Schwestern durch Facettenreichtum und ein Interesse für Menschen und Mode aus anderen Kulturkreisen. Ihre Kollektionen sind qualitativ hochwertig, mit klarer Linienführung und schönen Details, die für eine selbstbewusste Weiblichkeit stehen sollen. Dadurch entsteht Mode, die bleibt und nicht vergänglich ist. Um die richtigen Stoffe und Farben zu finden, ging es deswegen Anfang 2013 nach Nicaragua. Energie tanken, Inspiration finden und die Menschen kennenlernen, die mit Berliner Design von P|AGE für das Label nach alter Maya-Tradition arbeiten – zwei Schwestern, zwei Kontinente, ein Ziel. Weiterlesen … Text: Alf-Tobias Zahn Fotos: Mo Barends

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Faroe Islands by Martyn Stewart

Many people unfortunately these days think of the Faroe Islands as a country that kills whales by barbarians dressed as Vikings! It is however not the case, whaling is on the decline. I want to show you the beauty of the islands through sound. This is one morning at around 06:00am out on a lonely spit in unforgiving wind. You can hear terns and oystercatchers as they try desperately to hold on to the thermals as they maneuver these difficult gusts. http://naturesound.org/

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Von Wellen und Korallenriffen: Das Frühjahr/Sommer 2014 Lookbook von TWOTHIRDS

Meine Vorliebe für TWOTHIRDS ist hinlänglich bekannt, halte ich nun wahrlich nicht hinter den Berg, dass ich das baskische Label ins Modeherz geschlossen habe. Mit der Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion und einigen frischen Lookbook-Eindrücken zeigt TWOTHIRDS, dass ein Bekleidungslabel auch mit Korallenriffen modische Spuren hinterlassen kann. Der Sommer 2014 steht ganz im Dreiklang „Pastell – Wellen – Korallenriff“. Ob nun ein relaxt geschnittenes Hemd mit Wellenoptik in Pastellfarben gehalten oder der schöne hellblaue Cardigan mit farblich leicht abgesetzen, fließenden Wellen – gepaart mit einer kurzen Shorts oder einer hochgerempelten Chino genau das richtige Outfit für Strand, Promenade oder Sonnendeck. Wer dabei stilvolle Akzente mit akutem Alleinstellungsmerkmal erzeugen möchte, der wirft sich mit dem dreiteiligen Korallenriff-Outfit in weiß und grün in Schale – Hemd, Jacke und Shorts ergeben so das perfekte Tarnmuster für jeden Schnorchelkurs. Das alles und vieles mehr aus der Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion gibt es bislang nur als Appetizer bei Hypebeast und leider noch nicht im gut sortierten Fachhandel. Wer dennoch einem Stück aus dem Baskenland mit Bio-Baumwolle aus Portugal in seinem Schrank ein Zuhause …

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Topshop x Reclaim to Wear zeigen, was aus alten Blümchenblusen noch zu machen ist

„You are so last season!“ ist ein Satz, den ihr ab sofort als Kompliment verstehen dürft – sofern ihr ein Stück aus der neuen Topshop x Reclaim to Wear Sommerkollektion 2013 ergattern konntet. Die steht ganz im Zeichen von Blümchen und Blusen und zeigt, was alles Erfrischende aus vermeintlich „alten“ Materialien entstehen kann. Topshop und Reclaim to Wear knüpfen mit dieser kleinen, feinen Kollektion an ihr überaus erfolgreiches Debut aus dem Vorjahr an. Ziel dabei: Schöne Styles an ein junges Publikum bringen (Topshop) und dabei gezielt Nachhaltigkeit in der Modebranche fördern (Reclaim to Wear). Die Idee dahinter ist simple: neue Kleidungsstücke aus weggeworfenem oder nicht mehr benutztem Material herstellen. Reclaim to Wear achtet bei der Produktion der Kleider und Tops darauf, dass Konsum und Verwertung in einem Gleichgewicht stehen. Stoffe werden recycelt und wieder verwendet anstatt neu produziert. Weiterlesen … Text: Alf-Tobias Zahn Fotos: Topshop

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Kids Case zeigt Mode für Babys und Kinder in einem wunderschönen Lookbook für den Sommer 2013

Je älter die eigenen Kinder werden, desto stärker tritt ihr eigener Charakter zu Tage. Mit jeder weiteren Erfahrung entwickeln die Kleinen ihren eigenen Geschmack, werden sicherer in dem, was sie wollen – und auch, was sie tragen möchten. Für einen besonderen Stil in der Kindermode steht das niederländische Label Kids Case, die nicht nur ein sehr anspruchsvolles Lookbook für ihre Sommer 2013 Kollektion, sondern auch wunderschöne Kleidungsstücke. Die richtige Wahl der Materialien ist auch bei Kids Case ein immer noch ein anhaltender Prozess. In der aktuellen Kollektion von Designerin Jacqueline van Nieuwkerk und Marketing-Experte Merel Verbrugge werden 70 Prozent Bio-Baumwolle, von der 50 Prozent zusätzlich mit einem Zertifikat versehen ist, die faire Arbeitsbedingungen sicherstellt, verwendet. Darüber hinaus wird genau darauf geachtet, in welchen Fabriken und mit welchen Partnern sie die Mode für die Kleinsten herstellen und produzieren lassen. Weiterlesen …  Text: Alf-Tobias Zahn Fotos: Annemarieke van Drimmelen

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Let Flowers Swim: Die Bademode von QooQoo für einen Sommer, der noch kommen wird

So richtiges Badewetter hatten wir in diesem Jahr noch nicht. Doch für den Ernstfall sollte Mann nicht nur mit einer entsprechenden Oben-ohne-Figur ausgestattet sein, sondern auch Frau mit dem passenden Bikini oder Badeanzug. Genau dabei schafft das wie immer formidable Modelabel QooQoo von Alyona Bauska Abhilfe. Insgesamt vier Swimsuits hat die Designerin für diesen Sommer entworfen, darunter auch die von Anna Herbsta getragene Botanika High Waist Badehose. Neu hinzugekommen, und nur in einer minimalen Auflage auf Anfrage zu erhalten, ist das passende Badeshirt mit digitalem Prinkt aus dem Hause QooQoo. Wie immer gilt: Entworfen und produziert nur auf Anfrage in Lettland, mit umweltschonenden Digitaldrucken auf ausgewählten Materialien. So darf der Sommer gerne kommen! Text: Alf-Tobias Zahn Modell: Anna Herbsta Fotos: Annija Muižule

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Handgemachte Denims in kleiner Stückzahl – Lennart Nijghs Benzak Denim Developers

Wenn Tony Tonnaer, Gründer von den Kings Of Indigo und ein anerkannter Denim-Kenner eine Empfehlung ausspricht, dann hat diese durchaus Gewicht! Und so stieß ich unlängst auf das Ein-Mann-Label  von Lennart Nijgh und den Benzak Denim Developers aus den mir so vertrauten Niederlanden. Die Empfehlung musste keine weitere Strecke zurücklegen, arbeite Lennart nicht nur an seinem eigenen Label, sondern eben auch für K.O.I., für die er die Marke weiterentwickelt und für die Produktion zuständig ist. Doch zurück zu BDD: Entworfen in den Niederlanden, versucht sich Lennart seit einigen Jahren erfolgreich an seinen eigenen 6-Pocket-Jeans. Die erste gab es in einer kleinen Auflage von 36 Stück, die er direkt nach seiner Ausbildung am AMFI (Amsterdam Fashion Institute) angefertigt hat. Sorgfältig ausgewählt, verwendet er für seine Denims nur die beste Qualität aus Japan, um so handgemacht Einzelstücke zu produzieren. Wahre Handarbeit, die, so Lennart, eben keine Mode ist, sondern vielmehr ein zeitloses Produkt mit einer klaren Funktion. Klingt nüchtern, ist aber so. Für den modernen Cowboy mit der richtigen Denim auf der Haut. 2013, nach über 4 …

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Das junge Label Jungle Folk zeigt Macramé aus Medellin

Handgefertigt und in minimaler Auflage präsentiert das schweizerisch-kolumbianische Modelabel Jungle Folk seine Frühjahr/Sommer 2013 Kollektion namens „Bienvenido a La Mina de Oro“. Europäische und lateinamerikanische Einflüsse werden bei Jungle Folk von den Künstlerinnen und Künstlern vor Ort dank traditionellen Techniken wie Macramé oder Stickereien miteinander vereint. Unter dem gleißenden Sonnenlicht von Medellin feiert Jungle Folk ein tolles Debut und besticht durch Reduktion. Darüber hinaus versucht das Label, so viele Schritte in der Produktionskette wie möglich transparent abzubilden und dabei auch den eigenen Umwelteinfluss so gering wie möglich zu halten. Weiterlesen … Text: Alf-Tobias Zahn Fotos: Felipe Cuartas

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